Star Trek Next Generation Stream Deutsch

Star Trek Next Generation Stream Deutsch Inhaltsverzeichnis
Ob Du jetzt im Stream und Download Deine Lieblingsserien siehst, bleibt Dir überlassen. Derzeit haben wir 0 Serien in unserer Streaming-Datenbank. Das sind 0. Die zweite Serie aus Gene Roddenberrys "Star Trek"-Universum, in der rund Jahre nach Cpt. Kirk eine neue Enterprise unter Leitung von Jean-Luc. Originaltitel: Star Trek: The Next Generation. Raumschiff Enterprise: Das nächste Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch. Staffelliste. Staffel 1 UT. Serie ansehen. Die 7 Staffeln des ersten „Star Trek“-Ablegers mit Patrick Stewart als Captain Picard gewann insgesamt 17 Emmys. TNG. Star Trek: The Next Generation – Blu-ray Reviews. Neue Kommentare. Weyoun 5 bei Offizielle Raumschiffsammlung: Heft bis ; Essiggurke bei. Originaltitel: Star Trek: The Next Generation. 8 Staffeln. Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie, die in den Vereinigten Staaten von 19unter dem Originaltitel Star Trek: The Next Generation erstausgestrahlt wurde.

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Dazu trug Ira Steven Behr als Showrunner bei, der sich mit seiner Arbeit als Drehbuchautor und Produzent bei der dritten Staffel von Das nächste Jahrhundert unzufrieden zeigte, unter anderem wegen zu konfliktarmer Handlung. Dass die Serie die Politik dieser Entwicklungsregionen in ein negatives Licht rücke, missverstehe Bernardi als generell anti-schwarze Haltung. Star Trek - The Next Generation.Star Trek Next Generation Stream Deutsch - Filmhandlung und Hintergrund
Eine der wenigen Bajoraner in Diensten der Sternenflotte ist Ro Laren , die als Teil der Brückenbesatzung in der fünften Staffel als Fähnrich arbeitet und sich dabei teils aufsässig verhält. John de Lancie. Hauptschauplatz dieser Romane bleibt die Enterprise-E.
Obwohl das Konzept für die Serie hauptsächlich aus der Arbeit Gerrolds und aus Vorschlägen Justmans bestand, gab Roddenberry es als seine eigene Leistung aus.
Captain Picard wurde als eine im Vergleich zu Kirk reifere, ältere und stärker auf die Mittel der Diplomatie zurückgreifende Figur angelegt. Als Kirk-ähnlich und draufgängerisch wurde dafür die Figur Riker konzipiert.
Hinter den Entwürfen für die beiden Figuren steckte auch die Absicht, die Serie von der familiär anmutenden und von Rivalität geprägten Beziehung zwischen Kirk und Spock zu distanzieren.
Roddenberrys Vorstellung, dass die Menschheit zwischenmenschliche Konflikte in der Zukunft überwunden haben werde, war ursächlich für seine Forderung an die Drehbuchautoren nach Konfliktfreiheit innerhalb der Raumschiffsbesatzung.
Um dieses Ziel umzusetzen, nahm Roddenberry an vielen Drehbüchern nachträglich Änderungen vor, die teils gravierend waren, und verhinderte die Umsetzung etlicher Ideen und Vorschläge.
Deswegen, und weil sich Roddenberrys Gesundheit verschlechterte, gewann Berman ab der zweiten Staffel gegenüber Roddenberry an Einfluss auf die Produktion.
Wagner schied nach drei Wochen Arbeit für die Serie wieder aus dem Stab aus, hatte in dieser Zeit aber seinen früheren Kollegen Michael Piller als Drehbuchautor engagiert.
Er förderte im Gegensatz zu Roddenberry eine offene Atmosphäre bei den Treffen der Mitglieder des Drehbuchautorenteams.
Piller führte mit Beginn der dritten Staffel die Möglichkeit ein, auch unverlangt eingesandte Manuskripte in die Auswahl für Drehbücher einzubeziehen.
Damit konnten auch Amateure, Freiberufler und andere Autoren, die nicht zum Autorenteam gehörten, Drehbücher beisteuern.
Von ihm stammen viele der auf die Klingonen zentrierten Geschichten. Drehbuchautor Brannon Braga , auf den viele der sich um Realitätsverzerrungen drehenden Geschichten zurückgehen, war in der dritten Staffel noch als Praktikant tätig.
Er wurde später ebenfalls ins Team aufgenommen und zum Story Editor befördert. Moore und Braga, damals noch Twens , wurden zu zwei der am häufigsten eingesetzten Drehbuchautoren.
Insgesamt nennen die Credits etwa an der Entstehung der Drehbücher beteiligte Autoren. Trotz des Einspruchs mehrerer Drehbuchautoren vermied Berman Fortsetzungsgeschichten weitestgehend, damit die Fernsehsender die Ausstrahlungsreihenfolge frei wählen konnten.
Dazu gehörten Tätigkeiten für Picard, die über Routineabläufe auf der Enterprise hinausgehen. Als gefährlichste Gegner der Föderation dienten den Autoren zunächst die Ferengi und — als sich ihnen diese nicht als bedrohlich genug erwiesen — die von Hurley geschaffenen Borg.
Manche Episodendrehbücher entstanden inspiriert durch Spielfilme und literarische Werke Beispiele siehe auch: Staffel 6.
Staffel 5 erzählt wird, nutzte Michael Piller die deutsche Wiedervereinigung als Ausgangspunkt. Sarek ein Beispiel für Episoden, in denen Darsteller ihre in Raumschiff Enterprise gespielten Figuren als Gastrollen erneut verkörperten.
Jeri Taylor gehörte ab der vierten Staffel zum Drehbuchautorenteam und war darin die einzige Frau. Für die fünfte Staffel verfolgte sie die Absicht, die Figur Troi, die sie als zu eindimensional und unterbenutzt empfand, stärker in die Handlung einzubinden.
Für das Raumschiffinnere, vor allem für Korridore, wurden etliche Sets aus den ersten vier Star-Trek -Kinofilmen wiederverwendet und angepasst.
Enterprise und für die Brücke des Raumschiffs U. Stargazer neu verwendet. Die Konsole des Sternenflottenkommandos aus dem vierten Film für einen Teil des neuen Maschinenraums.
Zimmerman , ab der zweiten Staffel Richard D. Einhergehend mit dem Personalwechsel und infolge von Budgeterhöhungen kamen modifizierte Sets zum Einsatz.
Weil an dem für das schwarze All anfangs verwendeten Material Duvetine zu viel Schmutz haften blieb, ersetzte James es zu Beginn der zweiten Staffel durch schwarzen Samt , auf den Sterne geklebt wurden.
Für auf Computerkonsolen angezeigte und sich bewegende Grafiken verwendete man in den ersten 30 Episoden Polarisationsfilter auf drehbaren Rädern.
Diese Technik diente als Ersatz für Bildschirme, welche durch ihre Hertz-Frequenz nicht mit der Hertz-Frequenz des Fernsehens synchronisierbar waren.
Episode kamen stattdessen Bildschirme von Sony zum Einsatz. Für die grafische Gestaltung der Computerkonsolen war der Bühnenbildner Michael Okuda verantwortlich, der in dieser Funktion bereits beim vierten Star-Trek -Kinofilm mitgewirkt hatte.
Robert Blackman , der ab der dritten Staffel die Funktion des Kostümdesigners ausübte, gestaltete die zu Beginn jener Staffel für besseren Tragekomfort eingeführten Uniformen; sie kosteten je etwa US-Dollar.
Die Dreharbeiten für den Pilotfilm begannen am Mai Die Serie wurde auf mm-Film und optimiert für das Fernsehbildformat gedreht. Über den Serienverlauf hinweg kamen insgesamt 28 Regisseure zum Einsatz.
Kameramann war in den ersten beiden Staffeln Edward R. Ihm folgte bis zum Beginn der sechsten Staffel Marvin V. Pro Episode entstanden durchschnittlich 50 bis 60, teils über Einzelaufnahmen für visuelle Effekte , für die komplette erste Staffel waren es etwa Mit dieser Entscheidung war allerdings auch ein beträchtlicher potentieller Einnahmeverlust für das Filmstudio verbunden.
Aus diesem Grund konnten die Episoden nicht wie damals üblich zu Spielfilmen für ausländische Kinos zusammengeschnitten werden und überdies nur mit Qualitätsverlusten in ausländischen Videoformaten wie etwa PAL vertrieben werden.
Sie gehörten damals im Bereich der Video- Postproduktion zu den führenden Unternehmen. CIS Hollywood ersetzt. Für das Bluescreen-Compositing kam auch Technologie von Ultimatte zum Einsatz, deren Vorteil gegenüber früheren Technologien es war, Schatten und Reflexionen realistischer wirken zu lassen.
McCarthy wechselte sich in der Funktion des hauptsächlichen Musikkomponisten episodenweise zunächst mit Ron Jones ab. Jones zeigte sich davon überzeugt, die in der Zukunft spielende Handlung optimal mit elektronischer Musik zu unterlegen.
Die einfache Konvertierung der finalen Schnittfassungen war nicht möglich, weil sie auf Video in Standardauflösung gespeichert worden waren. Deshalb wurden die originalen Filmnegative mittels HD- Abtastung neu eingescannt.
Dazu mussten zunächst die insgesamt über Auch, weil die originalen visuellen Effekte für das Format aufbereitet worden waren, entstanden die HD-Schnittfassungen in Manche visuelle Effekte wie Phaserschüsse oder Beamvorgänge wurden neu erstellt, statt sie zu konvertieren.
Zudem wurden perspektivische Fehler im Weltraum und fehlgeleitete Schatten korrigiert. Auch manche Matte Paintings erstellte man neu.
Der Restaurierungsprozess beanspruchte pro Episode zwischen vier und sechs Wochen und wurde von Michael Okuda überwacht.
Zur Beschleunigung der Arbeit war ursprünglich vorgesehen, die Restaurierung der Staffeln 2, 4 und 6 an einen Subunternehmer abzugeben.
Um die Schauspieler-Gagen zugunsten des restlichen Budgets möglichst gering zu halten, wählte Paramount weitgehend unbekannte Schauspieler aus.
Auch war zunächst geplant, die Figur Troi mit Denise Crosby zu besetzen und die Figur Yar mit Marina Sirtis ; erst bei den Dreharbeiten zum Pilotfilm wurden beide Schauspielerinnen miteinander vertauscht.
Für die Ausstrahlung bei Sat. Episode zwar weiterhin durch Arena Synchron, nunmehr aber unter der Verantwortung von Ulrich Johannson, der bereits ab der Episode als Dialogbuchautor und Dialogregisseur fungierte.
Seinetwegen wurde der Episode bei ihrer US-Erstausstrahlung eine erhöhte mediale Aufmerksamkeit zuteil. Angegeben sind zudem die deutschen Synchronsprecher sowohl in der Fernsehserie als auch in den Kinofilmen.
Paramounts Geschäfts- und Ausstrahlungsmodell für die Serie beinhaltete mehrere innovative Marketing-Entscheidungen, unter anderem bezüglich der Werbeerlöse.
Zudem zielte das Studio mit dem Modell auf die werberelevante Zielgruppe der 18—jährigen, männlichen Zuschauer ab.
Das Studio machte es den Fernsehstationen, die die klassische Serie kaufen wollten, zur Bedingung, dass sie auch The Next Generation kaufen.
Durch diese Variante wurde die Serie für das Studio wesentlich früher profitabel als mit einem Standard-Finanzierungsmodell. Die erste Staffel hatte eine wöchentliche durchschnittliche Reichweite von etwa 9,4 Millionen Haushalten.
Paramount beendete die Serie einerseits, um sie für Kinofilme zu adaptieren und die Picard-Crew auf die ins Rentenalter gekommene Crew um Captain Kirk folgen zu lassen.
Andererseits wären die Produktionskosten nach der siebten Staffel zu sehr gestiegen und mit sieben Staffeln waren bereits genügend Episoden für die lukrativen täglichen Wiederholungen vorhanden.
Das Budget betrug für die erste Staffel etwa 1,2 Millionen Dollar pro Episode [] und stieg bis zur siebten Staffel unterschiedlichen Angaben zufolge auf bis zu 2 Millionen Dollar — das entspricht etwa dem Doppelten des üblichen Budgets für Network-Fernsehserien.
September begann das ZDF mit der deutschsprachigen Erstausstrahlung. Die Episoden liefen im Nachmittagsprogramm in wöchentlichem Rhythmus.
Nach zwölf Episoden wechselte die Serie von Freitag auf Samstag. Bis zum Juni wurden 33 Episoden gesendet, wobei die Episode Die Verschwörung Staffel 1 in einer geschnittenen Fassung lief und die vorerst letzte Episode Der Austauschoffizier Staffel 2 nach gesunkenen Reichweiten in der zweiten Staffel nur noch etwa 1,9 Millionen Zuschauer erreichte.
Von Februar bis November liefen die restlichen Episoden der zweiten Staffel und die ersten 19 der dritten Staffel wieder Freitags, wobei die Reichweite teilweise auf deutlich unter eine Million Zuschauer sank.
Beginnend im März und viermal pro Woche Montags bis Donnerstags, nachmittags wiederholte das ZDF alle bereits ausgestrahlten Episoden, ehe es im August desselben Jahres die restlichen der dritten Staffel und die ersten neun der vierten Staffel erstmals zeigte.
Daran schloss sich im März die Erstausstrahlung der restlichen Episoden der vierten Staffel sowie die der kompletten Staffeln 5, 6 und 7 an.
Dabei wurde die siebte Staffel mit zum Schluss nur zwei Monaten Abstand ungewöhnlich zeitnah zur US-amerikanischen Erstausstrahlung gezeigt.
Die durchschnittliche Reichweite aller sieben, von Sat. Sowohl die ursprüngliche als auch die restaurierte Fassung wurden von Sat. Paramount beschränkte die Fernsehausstrahlung der Serie anfänglich auf die Vereinigten Staaten und Kanada , um sie in anderen Ländern auf Videokassetten zu vermarkten.
Im Jahr wurden für den deutschsprachigen Markt alle sieben Staffeln erneut auf DVD veröffentlicht, diesmal in insgesamt 14 Boxen mit jeweils einer Staffelhälfte.
Am Im April erschien eine mit The Full Journey untertitelte Komplettausgabe mit der Deutsch synchronisierten, restaurierten Fassung aller sieben Staffeln.
Wegen dessen qualitativer Unterlegenheit gegenüber dem originalen Stereo-Ton gab es bei Change. Gleiches gilt für zweiteilige Episoden, die — als ein Film offeriert — oft schon vor ihrer regulären Veröffentlichung erschienen.
Anlässlich des Erscheinens der ersten Staffelbox kündigten die Unternehmen die Vorführung der Episoden Der Reisende und Das Duplikat in circa US-amerikanischen, [] 55 kanadischen [] und etwa zwei Dutzend australischen [] Kinos an.
Auch von den Schauspielern der klassischen Serie kam Kritik. Scott-Darsteller James Doohan etwa fand, dass Star Trek so sehr mit den Charakteren synonym sei, dass niemand ersetzt werden könne.
Die ersten beiden Staffeln wurden gemeinhin als schwächer als die folgenden Staffeln beurteilt. Die Los Angeles Times zum Beispiel stellte es als das Verdienst Bermans und Pillers heraus, das Star-Trek -Universum in der dritten und vierten Staffel detaillierter, vielschichtiger und furchterfüllter gemacht zu haben.
Jedoch vermisste er bei Paramount die Einsicht dafür, dass sich die in der Serie dargestellten Probleme und Figuren tiefgründig viel effektiver in episodenübergreifender, fortgesetzter Handlung hätten erforschen lassen als in spielfilmähnlichen Episoden mit abgeschlossener Handlung.
Weithin gelobt wurden die ersten drei, mitunter auch vier, Episoden, in denen die Borg auftreten. Die visuellen Effekte der unrestaurierten Fassung fanden gemischte Resonanz.
Sie lobten die für das ZDF angefertigte Übersetzung als sprachlich sehr gelungen und die ausgewählten Sprecher als generell sehr gut. Sie bemängelten aber beim deutschen Ton, dass dieser in den betreffenden Staffeln nicht in Stereo vorliege und dass Geräusche und Musik teilweise viel zu leise wiedergegeben würden.
Für einen Primetime Emmy Award wurde die Serie insgesamt mal — je Staffel zwischen 5- und mal — nominiert und insgesamt mal — je Staffel mindestens 2-mal — prämiert.
Alle anderen Nominierungen gab es in technischen Kategorien, darunter Frisur , Kamera , Kostümdesign , künstlerische Leitung , Musikkomposition und Schnitt.
Die meisten Nominierungen erhielt die Serie für das Make-up 9-mal nominiert, 2-mal prämiert und für die visuellen Spezialeffekte 8-mal nominiert, 3-mal prämiert.
Die meisten Prämierungen gab es — bei jeweils einer Nominierung pro Staffel — für die Tonmischung 5-mal prämiert und den Tonschnitt 4-mal prämiert.
In Kategorien, die etwa Schauspielleistungen , Drehbuch oder Regie würdigen, wurde die Serie nicht berücksichtigt. Platz seiner Liste der 50 unterhaltsamsten oder einflussreichsten Fernsehserien der amerikanischen Popkultur auf, darin ist sie eine von nur zwei für die Syndication produzierten Serien.
Platz mit drei anderen Serien teilt. Unter den von der Serie aufgegriffenen Themen befinden sich auch einige, die in Raumschiff Enterprise noch nicht behandelt worden waren.
Die erstgenannte Episode ist eine Allegorie auf den Nordirlandkonflikt , weswegen sie bei der Erstausstrahlung der Serie im Vereinigten Königreich und in Irland ausgelassen wurde.
Die Waffenhändler Staffel 1 und Die Raumkatastrophe lassen sich auch unter dem Themengebiet Technikfolgenabschätzung zusammenfassen.
Crusher letztlich verneinte Frage, ob es verantwortbar sei, Forschungsbelange über das Leben der Patienten zu stellen.
Zum Beispiel lässt sich die Episode Der schüchterne Reginald Staffel 3 , in der sich der sozial unsichere Barclay im Holodeck eine Ersatzwelt schafft, um seinen Vorgesetzten auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, als Reflexion der Gefahr von exzessiver Mediennutzung im Allgemeinen und Computerspielen im Speziellen verstehen.
Unter Pillers Einfluss endeten viele Geschichten ab der dritten Staffel mit einer — verglichen mit den ersten beiden Staffeln — moralisch mehrdeutigeren Auflösung.
Vor allem ab der vierten Staffel widmeten sich viele Episoden dem privaten bzw. Bei der Produktion von Raumschiff Enterprise wurde Roddenberry durch Paramount oft dazu gedrängt, Drehbücher so zu überarbeiten, dass sie mehr Action beinhalten als ursprünglich vorgesehen.
Dadurch konnte Roddenberry seine Vorstellungen einer eher diplomatisch als kämpferisch agierenden Föderation nicht in dem von ihm vorgesehenen Umfang verwirklichen; Captain Kirks Verhalten ähnelt deshalb dem eines Draufgängers.
Eine derartige Einschränkung gab es bei Das nächste Jahrhundert nicht, weshalb die Darstellung der Föderation hier seiner Utopie am nächsten kommt.
In der Föderation gibt es keine sozialen und militärischen Konflikte mehr, die durch Geld oder Hungersnöte ausgelöst werden.
Zum idealisierten Bild gehört auch, dass Picards Befehle abgewogen und selten unvernünftig sind. Berman betonte nach Roddenberrys Tod, mit der Serie weiterhin dessen Vision von einer Zukunft umzusetzen, die viel besser als die Gegenwart ist.
In Kritiken wurden die von der Serie vermittelten sozialen Interaktionen als ethisch und moralisch vorzugswürdig und als wünschenswert gegenüber den zeitgenössischen Verhältnissen verstanden.
Zur technologischen Utopie der Serie wie auch ihrer im selben Jahrhundert spielenden Nachfolgeserien gehört auch die ganz selbstverständliche Kommunikation über ein System ähnlich dem Internet , welches in der Realität zur Entstehungszeit noch kein verbreitetes Kommunikationsmedium war.
Verglichen mit Raumschiff Enterprise wurde die Darstellung von Religion in Das nächste Jahrhundert einerseits als fortgeschrittener, subtiler und komplexer gedeutet.
Der Glaube sei nun auch ein Teil höher entwickelter Kulturen, etwa der Klingonen, die an die Rückkehr des toten Kriegerkönigs Kahless und an die Totenreiche für die Ehrbaren und Entehrten glauben.
Die Borg lassen sich als sozialistische Gesellschaft verstehen, unter anderem weil sie als Kollektiv funktionieren und weil zwischen ihren Vertretern keine Konkurrenz, sondern Kooperation herrscht.
Ronald D. Moore orientierte sich bei der Ausarbeitung der klingonischen Kultur, beginnend mit der Episode Die Sünden des Vaters Staffel 3 , an den Samurai und den Wikingern , die sich hinsichtlich ihres Ehrenkodex ähneln.
Vande Berg schloss daraus, dass die Serie statt des selbstproklamierten Multikulturalismus eine kulturimperialistische Haltung vermittle.
Das in Raumschiff Enterprise dargestellte kriegerische Verhältnis zwischen der Föderation und den Klingonen reflektierte die Vorbehalte der Vereinigten Staaten gegenüber dem Ostblock während der Zeit des Kalten Kriegs.
Die Klingonen und die Romulaner in Das nächste Jahrhundert lassen sich dagegen nicht uneingeschränkt mit der Sowjetunion und China gleichsetzen: Für eine vertraglich geregelte Allianz wie zwischen der Föderation und dem klingonischen Imperium gibt es in der Realität keine Entsprechung, zudem befanden sich Russland und China nicht im Kriegszustand.
Gregory hob hervor, dass Episoden, die sich mit Terrorismus und Geiselnahmen befassen, eine verglichen mit Raumschiff Enterprise realistischere Sicht auf Interventionismus böten, etwa weil Picard trotz gelungener Geiselbefreiung wenig gegen die internen politischen Konflikte auf den Planeten tun könne.
Bernardi glaubte in seiner Monografie Star Trek and History in der Darstellung und Charakterisierung der verschiedenen Spezies durch die Serie Einflüsse des Neokonservatismus zu erkennen, einer politischen Strömung , die in den Vereinigten Staaten zur Entstehungszeit der Serie dominierte und die gemeinsam mit der Neuen Rechten unter dem vorgeblichen Eintreten für demokratische Ideale Rassismus vermittelt hätte.
Star Trek und die Wissenschaften. Als wesentlicher Grund für die Deutung wurde der Serie bescheinigt, von Speziesismus und Biologismus geprägt zu sein und die Kultur einer Spezies wiederholt mit ihren biologischen bzw.
In der Episode Rikers Vater Staffel 2 erklärt Data, dass alle Klingonen hinsichtlich Feindschaftlichkeit genetisch prädisponiert seien.
Auch damit lege die Serie den Schluss nahe, dass Worfs prägnante Affinität zur klingonischen Kultur, die unter anderem an seinen guten Kenntnissen in klingonischen Riten und Gebräuchen deutlich werde, durch die genetischen Voraussetzungen aller Klingonen bedingt sei.
Alexander etwa beabsichtigt in Ritus des Aufsteigens Staffel 7 als sein erwachsenes Alter Ego , sich im Kindesalter zu töten, um so zu verhindern, dass er kein vollwertiger Klingone wird.
Es wurde festgestellt, dass es den Föderationsvertretern bzw. Zudem gelingt es ihm, die Sheliak mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, indem er eine Klausel in deren umfangreichem Vertragswerk findet und sie zum Nutzen der Föderation anwendet Die Macht der Paragraphen , Staffel 3.
Demgegenüber misslingt es Vertretern anderer Kulturen, sich in die menschliche bzw. Föderationskultur einzugliedern. Aus diesen Gründen wurde der Serie zugeschrieben, eine Hierarchie der Kulturen zu konstruieren, bei der die Föderationskultur die Spitzenposition einnimmt.
The Next Generation sei nicht per se rassistisch, sondern tendiere vielmehr dazu, die unterentwickelte Welt als bewohnt von korrupten, gewalttätigen Regimen darzustellen.
Gonzalez vergleicht in diesem Zusammenhang die Klingonen mit Arabern bzw. Dass die Serie die Politik dieser Entwicklungsregionen in ein negatives Licht rücke, missverstehe Bernardi als generell anti-schwarze Haltung.
Nützlicher sei die Ansicht, dass TNG eine Mitte zwischen nicht gegensätzlichen Modellen von Integration anbiete, dass Anpassung zwar notwendig sei, aber nicht unbedingt das Verschwinden von allen kulturellen und individuellen Eigenheiten und Unterschieden zur Folge habe.
Mit Blick auf den Zweiteiler Gefangen im Jahrhundert Staffeln 5 und 6 wurde hervorgehoben, dass die dunkelhäutige Guinan im von Rassentrennung geprägten Amerika des späten Buchautor Michael C.
Buchrezensentin McMullen widersprach und wies in dem Zusammenhang auf die zahlreichen entscheidenden Situationen hin, in denen La Forge mit seinen Einfällen glänze.
Dieser wurde erstausgestrahlt, ohne dass die geplante gleichnamige Fernsehserie gefilmt wurde. Melinda Snodgrass , Drehbuchautorin in der zweiten und dritten Staffel, verwendete Data als Kind und damit als Person, der es erlaubt ist, aus ihren Fehlern zu lernen.
Dieser Vergleich gilt vor allem für die frühen Staffeln, in denen er eine ungefährliche, unschuldige Figur darstellt, die oft als Comic Relief eingesetzt wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen gingen der Frage nach den Gründen für Datas, in statistischen Erhebungen ermittelte, hohe Beliebtheit unter den Zuschauern nach.
Als ein möglicher Grund wurde genannt, das der Zuschauer wegen des Ausbleibens einer emotionalen Reaktion nicht mit Data, sondern anstelle Datas fühlen solle, wodurch der Zuschauer in besonderer Form involviert werde.
Unter anderem wegen Bermans Meinung, die darin enthaltenen homosexuellen Figuren im Nachmittagsprogramm nicht zeigen zu wollen, und nach mehreren Überarbeitungen wurde der Plan verworfen, es als Episode der Serie zu verfilmen.
Angelegt als Geschichte über die Natur der Liebe, wurde sie als Botschaft verstanden, die Rechte Homosexueller zu akzeptieren.
Nach der Erstausstrahlung der Episode erhielt der Produktionsstab postalisch zahlreiche Forderungen von Homosexuellenaktivisten , eine gleichgeschlechtlich orientierte Figur in die Handlung aufzunehmen.
Auch unter dem Eindruck dieser Reaktionen entstand die Episode Verbotene Liebe Staffel 5 , die als Metapher für Intoleranz dient, der Homosexuelle ausgesetzt sind, und in der Riker ein Liebesverhältnis mit einem Individuum einer androgynen Spezies aufbaut.
Lee E. Heller etwa kam in ihrem oft zitierten Aufsatz zu dem Schluss, dass sie die Aussage vermittelten, traditionellen heterosexuellen Beziehungen neue Geltung zu verschaffen.
Eine um das Jahr unter etwa Mitgliedern des offiziellen Star-Trek -Fanclubs durchgeführte Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Befragten erst durch Das nächste Jahrhundert ein tiefergehendes Interesse an Star Trek entdeckt hätten und dass die Serie für sie die beliebteste der Star-Trek -Fernsehserien sei.
Sinnlos im Weltraum ist eine von Fans aus Siegen erschaffene, teilige Filmserie, die sich hauptsächlich im Internet verbreitete und von der elf Teile Das nächste Jahrhundert parodieren.
Die Synchronstimmen sind im Siegerländer Dialekt gesprochen. Alexander Abgeordnete und andere offizielle Gäste empfing. In der ersten Hälfte der er Jahre platzierte er sich in weiteren Attraktivitätsranglisten, etwa in jenen der US-Zeitschriften Playgirl und People.
Seine Bekanntheit als Star-Trek -Protagonist stellte für ihn aber auch mindestens einmal ein Hindernis dar, als ihn ein Hollywood-Regisseur für die Besetzung einer Rolle aus diesem Grund ablehnte.
Dazu gehört Ronald D. Einen Ausgangspunkt der Serie bildet das Ende der cardassianischen Besatzung über die bajoranische Bevölkerung.
In wesentlichen Teilen handelt die Serie von einem Konflikt zwischen der Föderation und dem von Formwandlern geführten Dominion-Imperium, in dessen Verlauf es zu einem interstellaren Krieg kommt.
Von Anfang an als düsterer und konfliktreicher als Das nächste Jahrhundert konzipiert, lagen die thematischen Schwerpunkte der Serie im Gegensatz zu den vorherigen Star-Trek -Produktionen auf Religion , Krieg und — meist im Kontext der hier noch stärker im Mittelpunkt stehenden Ferengi — Geld.
Dazu trug Ira Steven Behr als Showrunner bei, der sich mit seiner Arbeit als Drehbuchautor und Produzent bei der dritten Staffel von Das nächste Jahrhundert unzufrieden zeigte, unter anderem wegen zu konfliktarmer Handlung.
Sie spielt auf dem namensgebenden, gegenüber der Enterprise deutlich kleineren Raumschiff, das zu Serienbeginn in eine Die Handlung adaptiert verschiedene, in Das nächste Jahrhundert eingeführte Elemente.
Dazu zählen Begegnungen mit den Borg, die hier mit über 20 Episoden wesentlich öfter im Mittelpunkt stehen. Star Trek: Enterprise wurde im Anschluss an Voyager von bis produziert.
Jahrhundert, also etwa Jahre vor Raumschiff Enterprise , womit sie ein Prequel zu den vorher produzierten Star-Trek -Fernsehserien bildet. Sie handelt neben der Erforschung des Weltalls auch von der Gründung der Föderation.
Nach vier Staffeln wurde die Serie hauptsächlich wegen zu schwacher Einschaltquoten eingestellt. Riker in Voyager und Enterprise.
Die drei Fernsehserien erreichten im Durchschnitt nicht so hohe Zuschauerzahlen wie Das nächste Jahrhundert. Star Trek: Picard wird seit veröffentlicht.
Patrick Stewart ist wieder als Picard zu sehen. Die Serie spielt einige Jahrzehnte nach Das nächste Jahrhundert. Es entstanden vier auf der Serie basierende Kinofilme.
Darin setzten die sieben Hauptdarsteller der letzten drei Staffeln ihre Rollen — teils nur in Nebenrollen — fort; auch andere bereits eingeführte Figuren aus dem Star-Trek -Universum gehörten zur Handlung.
Verschiedene Handlungsstränge der Serie wurden in den Filmen fortgesetzt, allen voran Datas Bestreben nach mehr Emotionalität.
Bei den Bemühungen der Enterprise-Crew, Soran davon abzuhalten, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass die Antriebssektion explodiert und die Untertassensektion zur Notlandung auf einem Planeten gezwungen ist.
Data lässt sich den Chip zum Erleben von Emotionen einsetzen. Die Resonanz des Publikums und der Kritiker war gemischt, letzteren zufolge sei es dem Film nicht gelungen, ein Star-Trek -unerfahrenes Publikum zu begeistern.
Der erste Kontakt , von Jonathan Frakes inszeniert, ist die kommerziell erfolgreichste der vier Leinwandadaptionen, [] in Deutschland hatte der Film etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.
Das jedoch möchten Picard, die Prinzipien der Föderation schützend, und seine Führungsoffiziere verhindern, womit sie letztlich Erfolg haben.
Von vielen Kritikern wurde beanstandet, dass der Film mehr wie eine überlange Fernsehepisode wirke als wie ein teurer Kinofilm. Mit seinem Raumschiff, das mit einer tödlichen, übermächtigen Waffe ausgerüstet ist, möchte Shinzon die Erde angreifen, was die Enterprise-Besatzung zu verhindern versucht.
Letztlich gelingt ihr dies auch, wobei sich allerdings Data, die Zerstörung der Enterprise verhindernd, selbst tötet. Troi-Darstellerin Marina Sirtis machte den Regisseur Stuart Baird für den Misserfolg verantwortlich, indem sie ihm mangelnde Berücksichtigung der Serienfiguren vorwarf.
Patrick Stewarts Gage stieg von 5 Mio. US-Dollar für Nemesis. In den er Jahren erschienen davon meist sieben Titel pro Jahr. Anfangs erschienen nur Romane mit abgeschlossener Handlung; ab der Mitte der er Jahre kamen auch Mehrteiler hinzu.
Bei fünf Romanen handelt es sich um Nacherzählungen von Episoden der Fernsehserie, zu denen der Pilotfilm und die finale Doppelepisode gehören.
Einige der in den Romanen erzählten Geschichten gingen aus Vorschlägen für Drehbücher hervor. Von an — und damit noch vor dem deutschen Erstausstrahlungsbeginn — bis publizierte der Heyne Verlag die meisten deutschen Erstveröffentlichungen; bis unter dem Hauptreihentitel Star Trek: Die nächste Generation , ab unter dem englischen Originaltitel.
In Deutschland erreichte Heyne eine Absatzmenge von teilweise Von den bis auf Englisch erschienenen Bänden wurden alle auch auf Deutsch herausgegeben; unter den bis folgenden blieben mindestens 30 auf Deutsch unveröffentlicht.
Der Verlag Cross Cult setzte die deutschen Erstveröffentlichungen fort. Bei Heyne erscheinen Nachdrucke und Neuauflagen.
Bei Pocket Books erschienen 14 Romane, die sich an jugendliche Leser richten, einen geringeren Umfang haben und unter anderem auf Jugenderlebnisse der Hauptfiguren zentriert sind; auf Deutsch gab Heyne zehn davon unter dem Reihentitel Starfleet Kadetten deutsche Erstveröffentlichung bzw.
Starfleet Academy höhere Auflagen heraus. Ebenfalls als Jugendromane erschienen — zusätzlich zu längeren, nicht altersspezifischen Romanen — die Romanfassungen der vier Kinofilme.
In der vierteiligen Miniserie Invasion! Raumstationsbesatzungen aus den bis dahin erschienenen Star-Trek -Fernsehserien mit den bedrohlichen Furien.
In der sechsteiligen Miniserie Doppelhelix geht es um eine unter Cardassianern, Romulanern und anderen Spezies auftretende, tödliche Seuche, als deren Ursache sich der Einsatz einer Biowaffe herausstellt.
Die bislang mindestens siebenteilige, noch nicht auf Deutsch erschienene Roman-Miniserie The Lost Era verbindet Raumschiff Enterprise mit Das nächste Jahrhundert , indem sie von der Zeit zwischen dem Jahr , in dem Treffen der Generationen beginnt, und dem Pilotfilm erzählt.
Stargazer erzählt und damit ein Prequel zur Fernsehserie bildet. Sie stammt von Michael Jan Friedman , wurde auf Englisch von bis veröffentlicht und ist noch nicht auf Deutsch erschienen.
Star Trek: Titan ist eine seit auf Englisch und seit auch auf Deutsch erscheinende Romanreihe, bei der es sich um einen Ableger von Das nächste Jahrhundert bzw.
Die Romanreihe adaptiert das in Nemesis erstmals erwähnte Sternenflottenraumschiff U. Anfangs für Friedensverhandlungen zwischen Föderation und Romulanern eingesetzt, begibt sich die Crew unter Captain Riker hauptsächlich auf Forschungsmissionen.
Mit zu der etwa köpfigen Besatzung und den Hauptfiguren gehört auch Deanna Troi. Dem Herausgeber bei Pocket Books diente die Reihe zu dem Zweck, die von der Sternenflotte ursprünglich verfolgten Ziele — bestehend aus friedlicher Erforschung, Diplomatie und Wissenserweiterung — wieder stärker zu betonen.
Hauptschauplatz dieser Romane bleibt die Enterprise-E. Crusher als leitende Medizinerin; Worf wird erster Offizier. Die übrigen Posten werden von neuen, teils wechselnden Figuren besetzt.
Beginnend mit dem zweiten Roman Widerstand kommt es zur erneuten Konfrontation der Föderation mit den Borg. In jenem Roman stellt sich zudem heraus, dass sich die Borg weiterentwickelt haben und nun auch absorbieren.
Die Borg töten über 60 Milliarden Individuen. Typhon-Pakt zusammen, der auch eine Opposition zur Föderation darstellt.
Verglichen mit Raumschiff-Enterprise -Adaptionen sind es bedeutend weniger. Der Verlag DC Comics veröffentlichte zunächst eine aus sechs Heften bestehende, von Mike Carlin verfasste, monatliche Heftreihe, ehe er mit einer neuen, überwiegend von Michael Jan Friedman geschriebenen, monatlichen Heftreihe begann, die seit ihrer Einstellung 80 Hefte umfasst.
Weitere sechs Hefte gab der Condor Verlag auf Deutsch heraus. Feest Comics Shadowheart erschien. April Pocket Books verlegte auch einige Anthologie -Bände, die Kurzgeschichten enthalten.
Die nachfolgend genannten Anthologien sind noch nicht auf Deutsch erschienen. Zu den auf Deutsch übersetzten gehören die folgenden:.
Darüber hinaus wurde die Fernsehserie zusammen mit den anderen, im Etliche von ihnen, darunter Armada , Armada 2 und Invasion , beinhalten die Borg als wesentliches Handlungselement bzw.
In vielen Spielen liehen die Schauspieler der Fernsehserienfiguren auch den Spielfiguren ihre Stimme. Short Treks Episodenliste. Siehe auch : Deutsche Synchronisation von Star Trek.
Siehe auch : Episodenliste. Siehe auch : Liste der Star-Trek-Videospiele. Die Realisierung einer Idee. Aus dem Amerikanischen von Ralph Sander.
Altman: Chain of Command , in: Cinefantastique Nr. Mai , abgerufen am Altman: Building for the Future , in: Cinefantastique Nr.
Juli , abgerufen am 9. In: cinefex Nr. September Musik und Neue Technologie. Vorträge und Berichte vom 4. Staffel 2 Technisches Update. Dokumentarfilm, deutsche Blu-ray-Box, Staffel 2, erschienen am 6.
August , abgerufen am The Enterprise is diverted to the Romulan homeworld Romulus, supposedly because they want to negotiate a peace treaty.
Captain Picard and his crew discover a serious threat to the Federation once Praetor Shinzon plans to attack Earth.
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Feature Film 4. IMDb user rating average 1 1. Enterprise 4 Weapon 4 William T. Error: please try again. List Activity Views: 18, in last week Tell Your Friends Share this list:.
Er ist der festen Ansicht, die Menschheit sei zu primitiv, um das All zu erforschen. So klagt er bereits im Pilotfilm als Richter Captain Picard stellvertretend für alle Menschen der zurückliegenden Verbrechen der Menschheit an.
Picard kann Q jedoch durch diplomatisches Geschick beim Lösen eines von Q gestellten Problems davon überzeugen, dass die Menschen aus den Fehlern ihrer Vergangenheit gelernt haben.
Q verspricht daraufhin, die Menschheit weiter zu beobachten. Im weiteren Serienverlauf erscheint Q einige weitere Male, wobei sich seine Abneigung zunehmend in Neugier und gesteigertes Interesse am Schicksal von Captain Picard verwandelt.
Parallel dazu wird seine reine Geringschätzung gegenüber der Menschheit im Laufe der Serie immer mehr von der Auffassung ergänzt, dass den Menschen eine Verbesserung möglich sei und dass diese anzustreben sei.
Die Crew empfindet sein Erscheinen jedoch meist lediglich als lästig und potenziell bedrohlich. Im finalen Zweiteiler Gestern, heute, morgen erscheint Q mit der Absicht, das ruhende Verfahren gegen die Menschheit aus dem Pilotfilm wieder aufzunehmen, indem er Captain Picard die Begrenztheit der menschlichen Erkenntnisfähigkeit aufzeigen will.
Q ist es auch, der die Enterprise in einen weit entfernten Teil der Galaxie versetzt, wo die Besatzung erstmals mit den Borg konfrontiert wird.
Qs Absicht dabei ist es wiederum, zu demonstrieren, dass die Menschen noch nicht bereit seien, den Gefahren der Raumfahrt entgegenzutreten.
Die Borg sind Wesen, die aus Maschinen und den Körpern humanoider Rassen bestehen und ein kollektives Bewusstsein besitzen. Sie erweisen sich mit ihrem kubusförmigen Raumschiff als weit überlegene Gegner.
Als Hauptziel ihrer Existenz betrachten sie die Assimilation fremder Technologie, um sich selbst weiterzuentwickeln.
Als die Borg die Enterprise zu assimilieren versuchen, versetzt Q die Enterprise zurück an ihren Ausgangsort, nachdem Picard gegenüber Q gesteht, auf ihn angewiesen zu sein.
Sie assimilieren zunächst Picard in ihr Kollektiv, damit er ihnen als Sprecher mit den Menschen dient. In einer Raumschlacht gegen die Borg erleidet die Föderation schwere Verluste.
Nach über 20 Jahren Kontaktstille zwischen beiden Seiten kommt es ab der ersten Staffel [12] vereinzelt zu Begegnungen von Romulanern mit der Enterprise.
Als etwa die Enterprise-Crew auf einem Planeten in der Neutralen Zone ein abgestürztes romulanisches Raumschiff mit zwei Besatzungsmitgliedern findet, droht ein Krieg, da andere Romulaner die Enterprise beschuldigen, es abgeschossen zu haben.
Picard gelingt es aber in letzter Minute, die Romulaner von seinen friedlichen Absichten zu überzeugen. In der Mitte des Jahrhunderts ist das Reich der Klingonen , anders als in den vorangegangenen Star-Trek -Produktionen, kein Feind der Föderation mehr, sondern eine alliierte Macht.
Dennoch herrscht unter den Klingonen manchmal Misstrauen der Föderation gegenüber. Es zeigt sich etwa bei einem Offiziersaustauschprogramm, bei dem Riker vorübergehend Dienst auf einem klingonischen Raumschiff tut.
Sternenflotte zu den Klingonen steht neben der politisch-diplomatischen Ebene auch im persönlich-familiären Umfeld Worfs im Vordergrund. Als dessen seit langem toten Vater Mogh durch die klingonische Regierung die Schuld am Tode hunderter Klingonen gegeben wird, ist Worf zur Vermeidung eines klingonischen Bürgerkrieges dazu gezwungen, die Entehrung seiner Familie in Kauf zu nehmen.
Als es in der vierten Staffel zum ersten Mal im Zentrum der Handlung steht, währen die erfolgreichen Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen beiden Mächten erst kurze Zeit.
Crusher und Worf ein Spezialkommando bilden, um von den Cardassianern im Geheimen und mit Gentechnik entwickelte biowaffenfähige Viren zu vernichten.
Bei der Aktion fällt Picard vorübergehend in die Hände von Cardassianern, die ihn foltern. Föderationsmitglieder, die sich auch von der Enterprise aus diesem Gebiet nicht vertreiben lassen und die Cardassianer weiterhin bekämpfen wollen, formieren sich zum Maquis , einer Widerstandsgruppe.
In der fünften Staffel erfährt der Zuschauer erstmals von den Bajoranern , deren Heimatplanet seit Jahrzehnten von den Cardassianern besetzt und ausgebeutet wird.
Eine der wenigen Bajoraner in Diensten der Sternenflotte ist Ro Laren , die als Teil der Brückenbesatzung in der fünften Staffel als Fähnrich arbeitet und sich dabei teils aufsässig verhält.
Dazu gehören auch die beiden Prä-Warp-Zivilisationen der Mintakaner [20] und der Malcorianer, [21] von denen einige Vertreter — ohne, dass es die Enterprise-Crew beabsichtigt hat — etwas über die Möglichkeit der Raumfahrt erfahren, wodurch die oberste Direktive der Föderation verletzt wird.
Entsprechende Episoden drehen sich oft darum, diesen Anomalien wieder zu entfliehen, den normalen Zeitverlauf wiederherzustellen oder in die Ausgangszeit zurückzukehren.
In der ersten solcher Episoden, Die Zukunft schweigt Staffel 2 , begegnet die Enterprise einem ihrer Shuttleschiffe, in dem sich ein zweiter Picard befindet und das sechs Stunden aus der Zukunft stammt, in der die Enterprise zerstört werden wird.
Der Zweiteiler Gefahr aus dem Jahrhunderts Cholera -Opfern die Nervenenergie absaugen, die sie zum Überleben brauchen, und damit die Stabilität der Zeitlinie beeinträchtigen.
In dem Zweiteiler Gestern, heute, morgen wird Picard durch das Q-Kontinuum vor- und rückwärts durch die Zeit geschickt.
Letztere wird im selben Moment in eine andere Zeitlinie versetzt, in der sich die Föderation im Krieg gegen die Klingonen befindet.
In So nah und doch so fern Staffel 5 werden La Forge und Ro durch einen Transporterunfall in eine andere Dimension versetzt und dadurch unsichtbar sowie für alle anderen auch materielos.
In Gefangen in einem temporären Fragment Staffel 6 finden sich Picard, Data, La Forge und Troi in einem Feld von temporalen Anomalien wieder, in denen die Zeit teilweise schneller, langsamer und auch rückwärts verläuft.
In Parallelen Staffel 7 findet sich Worf, nachdem er zufällig und unbemerkt mit einem Quantenspalt im Raum-Zeit-Kontinuum in Kontakt gekommen ist, wiederholt in einer anderen Realität wieder.
Ab der dritten Staffel bewegt sie sich stattdessen durch einen blauen Nebel und nähert sich dann einer Spiralgalaxie , bevor sie einen feurig roten Planeten und dessen Ringe fokussiert.
Währenddessen spricht eine Stimme aus dem Off in der deutschen Fernseh synchronfassung die folgende Einleitung:. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft.
Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen.
Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Die Einleitung weicht in der deutschen Fernsehsynchronfassung an manchen Stellen von der englischen Originalfassung ab.
In der englischen Originalfassung lautet der Einleitungstext:. These are the voyages of the starship Enterprise, its continuing mission, to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no one has gone before.
Dies sind die Reisen des Raumschiffs Enterprise, seiner fortgesetzten Mission, fremde neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen zu suchen, mutig dorthin zu gehen, wo noch niemand zuvor gewesen ist.
Nachdem der Zuschauer den Einleitungstext gehört hat, sieht er das Raumschiff auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigen und blitzartig in der Tiefe des Alls verschwinden.
Während die Ouvertüre aus Star Trek: Der Film in einer Neuaufnahme zu hören ist und die Enterprise noch einige weitere Male vorbeifliegt, werden die Namen der Hauptdarsteller eingeblendet.
Der Vorspann variiert sowohl akustisch als auch optisch den Vorspann aus Raumschiff Enterprise. Wegen des fortgeschrittenen Alters und den als zu hoch befürchteten Gagenforderungen von William Shatner und den anderen Darstellern aus der klassischen Serie plante das Studio mit neuen Darstellern und einer neuen Raumschiffsbesatzung.
Paramount engagierte stattdessen den von seiner Arbeit für die Seifenoper Falcon Crest bekannten Drehbuchautor und Produzenten Gregory Strangis , der daraufhin mit der Ausarbeitung eines Konzeptes für die Serie begann.
Roddenberry war zuvor vom Studio für den zu geringen Erfolg des ersten Kinofilms verantwortlich gemacht worden, weshalb er an der Entstehung der folgenden Filme nicht mehr wesentlich beteiligt war.
Um ihm angesichts dessen nicht die alleinige Verantwortung über die Serie zu übertragen, teilte ihm Paramount Rick Berman , bis dahin stellvertretender Programmdirektor bei Paramount, als Aufsichtsperson zu.
Obwohl das Konzept für die Serie hauptsächlich aus der Arbeit Gerrolds und aus Vorschlägen Justmans bestand, gab Roddenberry es als seine eigene Leistung aus.
Captain Picard wurde als eine im Vergleich zu Kirk reifere, ältere und stärker auf die Mittel der Diplomatie zurückgreifende Figur angelegt.
Als Kirk-ähnlich und draufgängerisch wurde dafür die Figur Riker konzipiert. Hinter den Entwürfen für die beiden Figuren steckte auch die Absicht, die Serie von der familiär anmutenden und von Rivalität geprägten Beziehung zwischen Kirk und Spock zu distanzieren.
Roddenberrys Vorstellung, dass die Menschheit zwischenmenschliche Konflikte in der Zukunft überwunden haben werde, war ursächlich für seine Forderung an die Drehbuchautoren nach Konfliktfreiheit innerhalb der Raumschiffsbesatzung.
Um dieses Ziel umzusetzen, nahm Roddenberry an vielen Drehbüchern nachträglich Änderungen vor, die teils gravierend waren, und verhinderte die Umsetzung etlicher Ideen und Vorschläge.
Deswegen, und weil sich Roddenberrys Gesundheit verschlechterte, gewann Berman ab der zweiten Staffel gegenüber Roddenberry an Einfluss auf die Produktion.
Wagner schied nach drei Wochen Arbeit für die Serie wieder aus dem Stab aus, hatte in dieser Zeit aber seinen früheren Kollegen Michael Piller als Drehbuchautor engagiert.
Er förderte im Gegensatz zu Roddenberry eine offene Atmosphäre bei den Treffen der Mitglieder des Drehbuchautorenteams.
Piller führte mit Beginn der dritten Staffel die Möglichkeit ein, auch unverlangt eingesandte Manuskripte in die Auswahl für Drehbücher einzubeziehen.
Damit konnten auch Amateure, Freiberufler und andere Autoren, die nicht zum Autorenteam gehörten, Drehbücher beisteuern.
Von ihm stammen viele der auf die Klingonen zentrierten Geschichten. Drehbuchautor Brannon Braga , auf den viele der sich um Realitätsverzerrungen drehenden Geschichten zurückgehen, war in der dritten Staffel noch als Praktikant tätig.
Er wurde später ebenfalls ins Team aufgenommen und zum Story Editor befördert. Moore und Braga, damals noch Twens , wurden zu zwei der am häufigsten eingesetzten Drehbuchautoren.
Insgesamt nennen die Credits etwa an der Entstehung der Drehbücher beteiligte Autoren. Trotz des Einspruchs mehrerer Drehbuchautoren vermied Berman Fortsetzungsgeschichten weitestgehend, damit die Fernsehsender die Ausstrahlungsreihenfolge frei wählen konnten.
Dazu gehörten Tätigkeiten für Picard, die über Routineabläufe auf der Enterprise hinausgehen. Als gefährlichste Gegner der Föderation dienten den Autoren zunächst die Ferengi und — als sich ihnen diese nicht als bedrohlich genug erwiesen — die von Hurley geschaffenen Borg.
Manche Episodendrehbücher entstanden inspiriert durch Spielfilme und literarische Werke Beispiele siehe auch: Staffel 6.
Staffel 5 erzählt wird, nutzte Michael Piller die deutsche Wiedervereinigung als Ausgangspunkt. Sarek ein Beispiel für Episoden, in denen Darsteller ihre in Raumschiff Enterprise gespielten Figuren als Gastrollen erneut verkörperten.
Jeri Taylor gehörte ab der vierten Staffel zum Drehbuchautorenteam und war darin die einzige Frau. Für die fünfte Staffel verfolgte sie die Absicht, die Figur Troi, die sie als zu eindimensional und unterbenutzt empfand, stärker in die Handlung einzubinden.
Für das Raumschiffinnere, vor allem für Korridore, wurden etliche Sets aus den ersten vier Star-Trek -Kinofilmen wiederverwendet und angepasst.
Enterprise und für die Brücke des Raumschiffs U. Stargazer neu verwendet. Die Konsole des Sternenflottenkommandos aus dem vierten Film für einen Teil des neuen Maschinenraums.
Zimmerman , ab der zweiten Staffel Richard D. Einhergehend mit dem Personalwechsel und infolge von Budgeterhöhungen kamen modifizierte Sets zum Einsatz.
Weil an dem für das schwarze All anfangs verwendeten Material Duvetine zu viel Schmutz haften blieb, ersetzte James es zu Beginn der zweiten Staffel durch schwarzen Samt , auf den Sterne geklebt wurden.
Für auf Computerkonsolen angezeigte und sich bewegende Grafiken verwendete man in den ersten 30 Episoden Polarisationsfilter auf drehbaren Rädern.
Diese Technik diente als Ersatz für Bildschirme, welche durch ihre Hertz-Frequenz nicht mit der Hertz-Frequenz des Fernsehens synchronisierbar waren.
Episode kamen stattdessen Bildschirme von Sony zum Einsatz. Für die grafische Gestaltung der Computerkonsolen war der Bühnenbildner Michael Okuda verantwortlich, der in dieser Funktion bereits beim vierten Star-Trek -Kinofilm mitgewirkt hatte.
Robert Blackman , der ab der dritten Staffel die Funktion des Kostümdesigners ausübte, gestaltete die zu Beginn jener Staffel für besseren Tragekomfort eingeführten Uniformen; sie kosteten je etwa US-Dollar.
Die Dreharbeiten für den Pilotfilm begannen am Mai Die Serie wurde auf mm-Film und optimiert für das Fernsehbildformat gedreht. Über den Serienverlauf hinweg kamen insgesamt 28 Regisseure zum Einsatz.
Kameramann war in den ersten beiden Staffeln Edward R. Ihm folgte bis zum Beginn der sechsten Staffel Marvin V. Pro Episode entstanden durchschnittlich 50 bis 60, teils über Einzelaufnahmen für visuelle Effekte , für die komplette erste Staffel waren es etwa Mit dieser Entscheidung war allerdings auch ein beträchtlicher potentieller Einnahmeverlust für das Filmstudio verbunden.
Aus diesem Grund konnten die Episoden nicht wie damals üblich zu Spielfilmen für ausländische Kinos zusammengeschnitten werden und überdies nur mit Qualitätsverlusten in ausländischen Videoformaten wie etwa PAL vertrieben werden.
Sie gehörten damals im Bereich der Video- Postproduktion zu den führenden Unternehmen. CIS Hollywood ersetzt. Für das Bluescreen-Compositing kam auch Technologie von Ultimatte zum Einsatz, deren Vorteil gegenüber früheren Technologien es war, Schatten und Reflexionen realistischer wirken zu lassen.
McCarthy wechselte sich in der Funktion des hauptsächlichen Musikkomponisten episodenweise zunächst mit Ron Jones ab. Jones zeigte sich davon überzeugt, die in der Zukunft spielende Handlung optimal mit elektronischer Musik zu unterlegen.
Die einfache Konvertierung der finalen Schnittfassungen war nicht möglich, weil sie auf Video in Standardauflösung gespeichert worden waren.
Deshalb wurden die originalen Filmnegative mittels HD- Abtastung neu eingescannt. Dazu mussten zunächst die insgesamt über Auch, weil die originalen visuellen Effekte für das Format aufbereitet worden waren, entstanden die HD-Schnittfassungen in Manche visuelle Effekte wie Phaserschüsse oder Beamvorgänge wurden neu erstellt, statt sie zu konvertieren.
Zudem wurden perspektivische Fehler im Weltraum und fehlgeleitete Schatten korrigiert. Auch manche Matte Paintings erstellte man neu.
Der Restaurierungsprozess beanspruchte pro Episode zwischen vier und sechs Wochen und wurde von Michael Okuda überwacht. Zur Beschleunigung der Arbeit war ursprünglich vorgesehen, die Restaurierung der Staffeln 2, 4 und 6 an einen Subunternehmer abzugeben.
Um die Schauspieler-Gagen zugunsten des restlichen Budgets möglichst gering zu halten, wählte Paramount weitgehend unbekannte Schauspieler aus.
Auch war zunächst geplant, die Figur Troi mit Denise Crosby zu besetzen und die Figur Yar mit Marina Sirtis ; erst bei den Dreharbeiten zum Pilotfilm wurden beide Schauspielerinnen miteinander vertauscht.
Für die Ausstrahlung bei Sat. Episode zwar weiterhin durch Arena Synchron, nunmehr aber unter der Verantwortung von Ulrich Johannson, der bereits ab der Episode als Dialogbuchautor und Dialogregisseur fungierte.
Seinetwegen wurde der Episode bei ihrer US-Erstausstrahlung eine erhöhte mediale Aufmerksamkeit zuteil. Angegeben sind zudem die deutschen Synchronsprecher sowohl in der Fernsehserie als auch in den Kinofilmen.
Paramounts Geschäfts- und Ausstrahlungsmodell für die Serie beinhaltete mehrere innovative Marketing-Entscheidungen, unter anderem bezüglich der Werbeerlöse.
Zudem zielte das Studio mit dem Modell auf die werberelevante Zielgruppe der 18—jährigen, männlichen Zuschauer ab. Das Studio machte es den Fernsehstationen, die die klassische Serie kaufen wollten, zur Bedingung, dass sie auch The Next Generation kaufen.
Durch diese Variante wurde die Serie für das Studio wesentlich früher profitabel als mit einem Standard-Finanzierungsmodell.
Die erste Staffel hatte eine wöchentliche durchschnittliche Reichweite von etwa 9,4 Millionen Haushalten. Paramount beendete die Serie einerseits, um sie für Kinofilme zu adaptieren und die Picard-Crew auf die ins Rentenalter gekommene Crew um Captain Kirk folgen zu lassen.
Andererseits wären die Produktionskosten nach der siebten Staffel zu sehr gestiegen und mit sieben Staffeln waren bereits genügend Episoden für die lukrativen täglichen Wiederholungen vorhanden.
Das Budget betrug für die erste Staffel etwa 1,2 Millionen Dollar pro Episode [] und stieg bis zur siebten Staffel unterschiedlichen Angaben zufolge auf bis zu 2 Millionen Dollar — das entspricht etwa dem Doppelten des üblichen Budgets für Network-Fernsehserien.
September begann das ZDF mit der deutschsprachigen Erstausstrahlung. Die Episoden liefen im Nachmittagsprogramm in wöchentlichem Rhythmus. Nach zwölf Episoden wechselte die Serie von Freitag auf Samstag.
Bis zum Juni wurden 33 Episoden gesendet, wobei die Episode Die Verschwörung Staffel 1 in einer geschnittenen Fassung lief und die vorerst letzte Episode Der Austauschoffizier Staffel 2 nach gesunkenen Reichweiten in der zweiten Staffel nur noch etwa 1,9 Millionen Zuschauer erreichte.
Von Februar bis November liefen die restlichen Episoden der zweiten Staffel und die ersten 19 der dritten Staffel wieder Freitags, wobei die Reichweite teilweise auf deutlich unter eine Million Zuschauer sank.
Beginnend im März und viermal pro Woche Montags bis Donnerstags, nachmittags wiederholte das ZDF alle bereits ausgestrahlten Episoden, ehe es im August desselben Jahres die restlichen der dritten Staffel und die ersten neun der vierten Staffel erstmals zeigte.
Daran schloss sich im März die Erstausstrahlung der restlichen Episoden der vierten Staffel sowie die der kompletten Staffeln 5, 6 und 7 an.
Dabei wurde die siebte Staffel mit zum Schluss nur zwei Monaten Abstand ungewöhnlich zeitnah zur US-amerikanischen Erstausstrahlung gezeigt.
Die durchschnittliche Reichweite aller sieben, von Sat. Sowohl die ursprüngliche als auch die restaurierte Fassung wurden von Sat.
Paramount beschränkte die Fernsehausstrahlung der Serie anfänglich auf die Vereinigten Staaten und Kanada , um sie in anderen Ländern auf Videokassetten zu vermarkten.
Im Jahr wurden für den deutschsprachigen Markt alle sieben Staffeln erneut auf DVD veröffentlicht, diesmal in insgesamt 14 Boxen mit jeweils einer Staffelhälfte.
Am Im April erschien eine mit The Full Journey untertitelte Komplettausgabe mit der Deutsch synchronisierten, restaurierten Fassung aller sieben Staffeln.
Wegen dessen qualitativer Unterlegenheit gegenüber dem originalen Stereo-Ton gab es bei Change. Gleiches gilt für zweiteilige Episoden, die — als ein Film offeriert — oft schon vor ihrer regulären Veröffentlichung erschienen.
Anlässlich des Erscheinens der ersten Staffelbox kündigten die Unternehmen die Vorführung der Episoden Der Reisende und Das Duplikat in circa US-amerikanischen, [] 55 kanadischen [] und etwa zwei Dutzend australischen [] Kinos an.
Auch von den Schauspielern der klassischen Serie kam Kritik. Scott-Darsteller James Doohan etwa fand, dass Star Trek so sehr mit den Charakteren synonym sei, dass niemand ersetzt werden könne.
Die ersten beiden Staffeln wurden gemeinhin als schwächer als die folgenden Staffeln beurteilt. Die Los Angeles Times zum Beispiel stellte es als das Verdienst Bermans und Pillers heraus, das Star-Trek -Universum in der dritten und vierten Staffel detaillierter, vielschichtiger und furchterfüllter gemacht zu haben.
Jedoch vermisste er bei Paramount die Einsicht dafür, dass sich die in der Serie dargestellten Probleme und Figuren tiefgründig viel effektiver in episodenübergreifender, fortgesetzter Handlung hätten erforschen lassen als in spielfilmähnlichen Episoden mit abgeschlossener Handlung.
Weithin gelobt wurden die ersten drei, mitunter auch vier, Episoden, in denen die Borg auftreten. Die visuellen Effekte der unrestaurierten Fassung fanden gemischte Resonanz.
Sie lobten die für das ZDF angefertigte Übersetzung als sprachlich sehr gelungen und die ausgewählten Sprecher als generell sehr gut.
Sie bemängelten aber beim deutschen Ton, dass dieser in den betreffenden Staffeln nicht in Stereo vorliege und dass Geräusche und Musik teilweise viel zu leise wiedergegeben würden.
Für einen Primetime Emmy Award wurde die Serie insgesamt mal — je Staffel zwischen 5- und mal — nominiert und insgesamt mal — je Staffel mindestens 2-mal — prämiert.
Alle anderen Nominierungen gab es in technischen Kategorien, darunter Frisur , Kamera , Kostümdesign , künstlerische Leitung , Musikkomposition und Schnitt.
Die meisten Nominierungen erhielt die Serie für das Make-up 9-mal nominiert, 2-mal prämiert und für die visuellen Spezialeffekte 8-mal nominiert, 3-mal prämiert.
Die meisten Prämierungen gab es — bei jeweils einer Nominierung pro Staffel — für die Tonmischung 5-mal prämiert und den Tonschnitt 4-mal prämiert.
In Kategorien, die etwa Schauspielleistungen , Drehbuch oder Regie würdigen, wurde die Serie nicht berücksichtigt. Platz seiner Liste der 50 unterhaltsamsten oder einflussreichsten Fernsehserien der amerikanischen Popkultur auf, darin ist sie eine von nur zwei für die Syndication produzierten Serien.
Platz mit drei anderen Serien teilt. Unter den von der Serie aufgegriffenen Themen befinden sich auch einige, die in Raumschiff Enterprise noch nicht behandelt worden waren.
Die erstgenannte Episode ist eine Allegorie auf den Nordirlandkonflikt , weswegen sie bei der Erstausstrahlung der Serie im Vereinigten Königreich und in Irland ausgelassen wurde.
Die Waffenhändler Staffel 1 und Die Raumkatastrophe lassen sich auch unter dem Themengebiet Technikfolgenabschätzung zusammenfassen. Crusher letztlich verneinte Frage, ob es verantwortbar sei, Forschungsbelange über das Leben der Patienten zu stellen.
Zum Beispiel lässt sich die Episode Der schüchterne Reginald Staffel 3 , in der sich der sozial unsichere Barclay im Holodeck eine Ersatzwelt schafft, um seinen Vorgesetzten auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, als Reflexion der Gefahr von exzessiver Mediennutzung im Allgemeinen und Computerspielen im Speziellen verstehen.
Unter Pillers Einfluss endeten viele Geschichten ab der dritten Staffel mit einer — verglichen mit den ersten beiden Staffeln — moralisch mehrdeutigeren Auflösung.
Vor allem ab der vierten Staffel widmeten sich viele Episoden dem privaten bzw. Bei der Produktion von Raumschiff Enterprise wurde Roddenberry durch Paramount oft dazu gedrängt, Drehbücher so zu überarbeiten, dass sie mehr Action beinhalten als ursprünglich vorgesehen.
Dadurch konnte Roddenberry seine Vorstellungen einer eher diplomatisch als kämpferisch agierenden Föderation nicht in dem von ihm vorgesehenen Umfang verwirklichen; Captain Kirks Verhalten ähnelt deshalb dem eines Draufgängers.
Eine derartige Einschränkung gab es bei Das nächste Jahrhundert nicht, weshalb die Darstellung der Föderation hier seiner Utopie am nächsten kommt.
In der Föderation gibt es keine sozialen und militärischen Konflikte mehr, die durch Geld oder Hungersnöte ausgelöst werden.
Zum idealisierten Bild gehört auch, dass Picards Befehle abgewogen und selten unvernünftig sind. Berman betonte nach Roddenberrys Tod, mit der Serie weiterhin dessen Vision von einer Zukunft umzusetzen, die viel besser als die Gegenwart ist.
In Kritiken wurden die von der Serie vermittelten sozialen Interaktionen als ethisch und moralisch vorzugswürdig und als wünschenswert gegenüber den zeitgenössischen Verhältnissen verstanden.
Zur technologischen Utopie der Serie wie auch ihrer im selben Jahrhundert spielenden Nachfolgeserien gehört auch die ganz selbstverständliche Kommunikation über ein System ähnlich dem Internet , welches in der Realität zur Entstehungszeit noch kein verbreitetes Kommunikationsmedium war.
Verglichen mit Raumschiff Enterprise wurde die Darstellung von Religion in Das nächste Jahrhundert einerseits als fortgeschrittener, subtiler und komplexer gedeutet.
Der Glaube sei nun auch ein Teil höher entwickelter Kulturen, etwa der Klingonen, die an die Rückkehr des toten Kriegerkönigs Kahless und an die Totenreiche für die Ehrbaren und Entehrten glauben.
Die Borg lassen sich als sozialistische Gesellschaft verstehen, unter anderem weil sie als Kollektiv funktionieren und weil zwischen ihren Vertretern keine Konkurrenz, sondern Kooperation herrscht.
Ronald D. Moore orientierte sich bei der Ausarbeitung der klingonischen Kultur, beginnend mit der Episode Die Sünden des Vaters Staffel 3 , an den Samurai und den Wikingern , die sich hinsichtlich ihres Ehrenkodex ähneln.
Vande Berg schloss daraus, dass die Serie statt des selbstproklamierten Multikulturalismus eine kulturimperialistische Haltung vermittle. Das in Raumschiff Enterprise dargestellte kriegerische Verhältnis zwischen der Föderation und den Klingonen reflektierte die Vorbehalte der Vereinigten Staaten gegenüber dem Ostblock während der Zeit des Kalten Kriegs.
Die Klingonen und die Romulaner in Das nächste Jahrhundert lassen sich dagegen nicht uneingeschränkt mit der Sowjetunion und China gleichsetzen: Für eine vertraglich geregelte Allianz wie zwischen der Föderation und dem klingonischen Imperium gibt es in der Realität keine Entsprechung, zudem befanden sich Russland und China nicht im Kriegszustand.
Gregory hob hervor, dass Episoden, die sich mit Terrorismus und Geiselnahmen befassen, eine verglichen mit Raumschiff Enterprise realistischere Sicht auf Interventionismus böten, etwa weil Picard trotz gelungener Geiselbefreiung wenig gegen die internen politischen Konflikte auf den Planeten tun könne.
Bernardi glaubte in seiner Monografie Star Trek and History in der Darstellung und Charakterisierung der verschiedenen Spezies durch die Serie Einflüsse des Neokonservatismus zu erkennen, einer politischen Strömung , die in den Vereinigten Staaten zur Entstehungszeit der Serie dominierte und die gemeinsam mit der Neuen Rechten unter dem vorgeblichen Eintreten für demokratische Ideale Rassismus vermittelt hätte.
Star Trek und die Wissenschaften. Als wesentlicher Grund für die Deutung wurde der Serie bescheinigt, von Speziesismus und Biologismus geprägt zu sein und die Kultur einer Spezies wiederholt mit ihren biologischen bzw.
In der Episode Rikers Vater Staffel 2 erklärt Data, dass alle Klingonen hinsichtlich Feindschaftlichkeit genetisch prädisponiert seien.
Auch damit lege die Serie den Schluss nahe, dass Worfs prägnante Affinität zur klingonischen Kultur, die unter anderem an seinen guten Kenntnissen in klingonischen Riten und Gebräuchen deutlich werde, durch die genetischen Voraussetzungen aller Klingonen bedingt sei.
Alexander etwa beabsichtigt in Ritus des Aufsteigens Staffel 7 als sein erwachsenes Alter Ego , sich im Kindesalter zu töten, um so zu verhindern, dass er kein vollwertiger Klingone wird.
Es wurde festgestellt, dass es den Föderationsvertretern bzw. Zudem gelingt es ihm, die Sheliak mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, indem er eine Klausel in deren umfangreichem Vertragswerk findet und sie zum Nutzen der Föderation anwendet Die Macht der Paragraphen , Staffel 3.
Demgegenüber misslingt es Vertretern anderer Kulturen, sich in die menschliche bzw. Föderationskultur einzugliedern. Aus diesen Gründen wurde der Serie zugeschrieben, eine Hierarchie der Kulturen zu konstruieren, bei der die Föderationskultur die Spitzenposition einnimmt.
The Next Generation sei nicht per se rassistisch, sondern tendiere vielmehr dazu, die unterentwickelte Welt als bewohnt von korrupten, gewalttätigen Regimen darzustellen.
Gonzalez vergleicht in diesem Zusammenhang die Klingonen mit Arabern bzw. Dass die Serie die Politik dieser Entwicklungsregionen in ein negatives Licht rücke, missverstehe Bernardi als generell anti-schwarze Haltung.
Nützlicher sei die Ansicht, dass TNG eine Mitte zwischen nicht gegensätzlichen Modellen von Integration anbiete, dass Anpassung zwar notwendig sei, aber nicht unbedingt das Verschwinden von allen kulturellen und individuellen Eigenheiten und Unterschieden zur Folge habe.
Mit Blick auf den Zweiteiler Gefangen im Jahrhundert Staffeln 5 und 6 wurde hervorgehoben, dass die dunkelhäutige Guinan im von Rassentrennung geprägten Amerika des späten Buchautor Michael C.
Buchrezensentin McMullen widersprach und wies in dem Zusammenhang auf die zahlreichen entscheidenden Situationen hin, in denen La Forge mit seinen Einfällen glänze.
Dieser wurde erstausgestrahlt, ohne dass die geplante gleichnamige Fernsehserie gefilmt wurde. Melinda Snodgrass , Drehbuchautorin in der zweiten und dritten Staffel, verwendete Data als Kind und damit als Person, der es erlaubt ist, aus ihren Fehlern zu lernen.
Dieser Vergleich gilt vor allem für die frühen Staffeln, in denen er eine ungefährliche, unschuldige Figur darstellt, die oft als Comic Relief eingesetzt wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen gingen der Frage nach den Gründen für Datas, in statistischen Erhebungen ermittelte, hohe Beliebtheit unter den Zuschauern nach.
Als ein möglicher Grund wurde genannt, das der Zuschauer wegen des Ausbleibens einer emotionalen Reaktion nicht mit Data, sondern anstelle Datas fühlen solle, wodurch der Zuschauer in besonderer Form involviert werde.
Unter anderem wegen Bermans Meinung, die darin enthaltenen homosexuellen Figuren im Nachmittagsprogramm nicht zeigen zu wollen, und nach mehreren Überarbeitungen wurde der Plan verworfen, es als Episode der Serie zu verfilmen.
Angelegt als Geschichte über die Natur der Liebe, wurde sie als Botschaft verstanden, die Rechte Homosexueller zu akzeptieren. Nach der Erstausstrahlung der Episode erhielt der Produktionsstab postalisch zahlreiche Forderungen von Homosexuellenaktivisten , eine gleichgeschlechtlich orientierte Figur in die Handlung aufzunehmen.
Auch unter dem Eindruck dieser Reaktionen entstand die Episode Verbotene Liebe Staffel 5 , die als Metapher für Intoleranz dient, der Homosexuelle ausgesetzt sind, und in der Riker ein Liebesverhältnis mit einem Individuum einer androgynen Spezies aufbaut.
Lee E. Heller etwa kam in ihrem oft zitierten Aufsatz zu dem Schluss, dass sie die Aussage vermittelten, traditionellen heterosexuellen Beziehungen neue Geltung zu verschaffen.
Eine um das Jahr unter etwa Mitgliedern des offiziellen Star-Trek -Fanclubs durchgeführte Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Befragten erst durch Das nächste Jahrhundert ein tiefergehendes Interesse an Star Trek entdeckt hätten und dass die Serie für sie die beliebteste der Star-Trek -Fernsehserien sei.
Sinnlos im Weltraum ist eine von Fans aus Siegen erschaffene, teilige Filmserie, die sich hauptsächlich im Internet verbreitete und von der elf Teile Das nächste Jahrhundert parodieren.
Die Synchronstimmen sind im Siegerländer Dialekt gesprochen. Alexander Abgeordnete und andere offizielle Gäste empfing.
In der ersten Hälfte der er Jahre platzierte er sich in weiteren Attraktivitätsranglisten, etwa in jenen der US-Zeitschriften Playgirl und People.
Seine Bekanntheit als Star-Trek -Protagonist stellte für ihn aber auch mindestens einmal ein Hindernis dar, als ihn ein Hollywood-Regisseur für die Besetzung einer Rolle aus diesem Grund ablehnte.
Dazu gehört Ronald D. Einen Ausgangspunkt der Serie bildet das Ende der cardassianischen Besatzung über die bajoranische Bevölkerung.
In wesentlichen Teilen handelt die Serie von einem Konflikt zwischen der Föderation und dem von Formwandlern geführten Dominion-Imperium, in dessen Verlauf es zu einem interstellaren Krieg kommt.
Von Anfang an als düsterer und konfliktreicher als Das nächste Jahrhundert konzipiert, lagen die thematischen Schwerpunkte der Serie im Gegensatz zu den vorherigen Star-Trek -Produktionen auf Religion , Krieg und — meist im Kontext der hier noch stärker im Mittelpunkt stehenden Ferengi — Geld.
Dazu trug Ira Steven Behr als Showrunner bei, der sich mit seiner Arbeit als Drehbuchautor und Produzent bei der dritten Staffel von Das nächste Jahrhundert unzufrieden zeigte, unter anderem wegen zu konfliktarmer Handlung.
Sie spielt auf dem namensgebenden, gegenüber der Enterprise deutlich kleineren Raumschiff, das zu Serienbeginn in eine Die Handlung adaptiert verschiedene, in Das nächste Jahrhundert eingeführte Elemente.
Dazu zählen Begegnungen mit den Borg, die hier mit über 20 Episoden wesentlich öfter im Mittelpunkt stehen. Star Trek: Enterprise wurde im Anschluss an Voyager von bis produziert.
Jahrhundert, also etwa Jahre vor Raumschiff Enterprise , womit sie ein Prequel zu den vorher produzierten Star-Trek -Fernsehserien bildet. Sie handelt neben der Erforschung des Weltalls auch von der Gründung der Föderation.
Nach vier Staffeln wurde die Serie hauptsächlich wegen zu schwacher Einschaltquoten eingestellt. Riker in Voyager und Enterprise. Die drei Fernsehserien erreichten im Durchschnitt nicht so hohe Zuschauerzahlen wie Das nächste Jahrhundert.
Star Trek: Picard wird seit veröffentlicht. Patrick Stewart ist wieder als Picard zu sehen. Die Serie spielt einige Jahrzehnte nach Das nächste Jahrhundert.
Es entstanden vier auf der Serie basierende Kinofilme. Darin setzten die sieben Hauptdarsteller der letzten drei Staffeln ihre Rollen — teils nur in Nebenrollen — fort; auch andere bereits eingeführte Figuren aus dem Star-Trek -Universum gehörten zur Handlung.
Verschiedene Handlungsstränge der Serie wurden in den Filmen fortgesetzt, allen voran Datas Bestreben nach mehr Emotionalität. Bei den Bemühungen der Enterprise-Crew, Soran davon abzuhalten, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass die Antriebssektion explodiert und die Untertassensektion zur Notlandung auf einem Planeten gezwungen ist.
Data lässt sich den Chip zum Erleben von Emotionen einsetzen. Die Resonanz des Publikums und der Kritiker war gemischt, letzteren zufolge sei es dem Film nicht gelungen, ein Star-Trek -unerfahrenes Publikum zu begeistern.
Der erste Kontakt , von Jonathan Frakes inszeniert, ist die kommerziell erfolgreichste der vier Leinwandadaptionen, [] in Deutschland hatte der Film etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.
Das jedoch möchten Picard, die Prinzipien der Föderation schützend, und seine Führungsoffiziere verhindern, womit sie letztlich Erfolg haben.
Von vielen Kritikern wurde beanstandet, dass der Film mehr wie eine überlange Fernsehepisode wirke als wie ein teurer Kinofilm.
Mit seinem Raumschiff, das mit einer tödlichen, übermächtigen Waffe ausgerüstet ist, möchte Shinzon die Erde angreifen, was die Enterprise-Besatzung zu verhindern versucht.
Letztlich gelingt ihr dies auch, wobei sich allerdings Data, die Zerstörung der Enterprise verhindernd, selbst tötet. Troi-Darstellerin Marina Sirtis machte den Regisseur Stuart Baird für den Misserfolg verantwortlich, indem sie ihm mangelnde Berücksichtigung der Serienfiguren vorwarf.
Patrick Stewarts Gage stieg von 5 Mio. US-Dollar für Nemesis. In den er Jahren erschienen davon meist sieben Titel pro Jahr.
With the help of long presumed dead Captain Kirk, Captain Picard must stop a deranged scientist willing to murder on a planetary scale in order to enter a space matrix.
PG min Action, Adventure, Drama. The Borg travel back in time intent on preventing Earth's first contact with an alien species.
Captain Picard and his crew pursue them to ensure that Zefram Cochrane makes his maiden flight reaching warp speed. When the crew of the Enterprise learn of a Federation conspiracy against the inhabitants of a unique planet, Captain Picard begins an open rebellion.
The Enterprise is diverted to the Romulan homeworld Romulus, supposedly because they want to negotiate a peace treaty. Captain Picard and his crew discover a serious threat to the Federation once Praetor Shinzon plans to attack Earth.
Sign In. Copy from this list Export Report this list. Refine See titles to watch instantly, titles you haven't rated, etc. Feature Film 4.
Rosalind Chao. Nach über 20 Jahren Kontaktstille zwischen beiden Seiten kommt es ab der ersten Staffel [12] vereinzelt zu Blade Runner 2049 Streamkiste von Romulanern mit der Enterprise. Von Februar bis November liefen die restlichen Episoden der zweiten Staffel und die ersten 19 der dritten Staffel wieder Freitags, wobei die Reichweite teilweise Castigata Die Gezüchtigte deutlich unter eine Million Zuschauer sank. Patti Yasutake. Trotz des Einspruchs mehrerer Drehbuchautoren vermied Berman Fortsetzungsgeschichten weitestgehend, damit die Fernsehsender die Ausstrahlungsreihenfolge frei wählen konnten. Demora Jenette Goldstein
3 KOMMENTARE
Wacker, mir scheint es der glänzende Gedanke
Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM.
Sie sind sich selbst bewuГџt, was geschrieben haben?