Totgeglaubte Leben Länger

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Doch war dies allemal angenehmer als erwartet, denn es gab ihr alle Freiheiten, die sie brauchte. Ich fühlte eine entsetzliche Leere um mich herum, die Wohnung bestand ganz aus Stille und jedes persönliche Stück, das mich an Lotte erinnerte, bereitete mir eine herzliche Freude.
Eine willkommene Abwechslung war auch der Besuch Bertuchs, der nach einem rheumatischen Nervenfieber von dieser lebensbedrohlichen Erkrankung genesen war.
Dieser hatte die Inquisition aufgehoben. Es war so arg, dass ich die Magd der Schramms wecken musste, damit sie mir Licht schlug.
Ich fühlte mich elend, denn die Schmerzen kamen immer wieder und klangen erst nach ein paar Tagen ab. Alleine war ich und ich fühlte mich einsam und verlassen, wie in den Wochen vor unserer Hochzeit.
Anfang August kehrte Lotte, die ich so sehr vermisst hatte, endlich nach Jena zurück. Wegen meiner Zahnbeschwerden konnte ich meine Arbeiten erst Anfang September an Göschen liefern, doch nun hatte ich an Zeit gewonnen, die ich sinnvoll nutzen wollte.
Ich war mir meiner Schuld durchaus bewusst, als ich ihm endlich Ende August antwortete. Mir, als frisch gebackenem Ehemann, hätte er diese Nachlässigkeit wohl noch verziehen, doch jetzt, nach so langer Zeit, konnte ich das nicht mehr erwarten.
Wie gerne hätte ich Huber wieder gesehen und mit ihm die schönste Epoche meines Lebens geteilt, wie er damals in Leipzig und Dresden auch so manche finstere Stunde mit mir geteilt hatte.
So hatte ich mir lange Hoffnungen darauf gemacht, Huber hier in Jena sehen zu können, doch er konnte es im Augenblick nicht wagen, von Mainz abwesend zu sein, wo er als Legationssekretär bei der Gesandtschaft arbeitete, weil niemand genau wusste, wann der abwesende Gesandte von Bünau zurück nach Mainz käme.
Heft der Thalia , das im September erschien, gedruckt werden sollte. Dieser Beitrag war mir sehr angenehm, und ich teilte Huber mit, dass mir später jedes weitere Blatt von Forster willkommen sei.
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Der Sommer ging dahin und es wurde langsam Herbst. Manchmal versank meine Seele ganz in der Eintönigkeit meiner Beschäftigungen. Meine Vorlesungen endeten mit dem Sommersemester, doch ich hatte noch Verschiedenes für die Thalia zu Ende schreiben müssen.
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September die Wahl und am 9. Oktober die Krönung Leopold II. Erst Ende Oktober wurde der Koadjutor in Erfurt zurückerwartet. Karoline war seit ihrer Rückkehr nach Rudolstadt nicht mehr bei uns in Jena gewesen.
Ich folgte den beiden am Obwohl ich die Arbeit daran bisher mit wenig Begeisterung angegangen war, spornte mich dies in gewisser Weise an, mit mehr Vergnügen an einer Fortsetzung zu arbeiten, die die vorherigen Teile an Spannung noch übertreffen sollten.
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Doch Wilhelm befand sich offensichtlich in einer Krise und war hörbar unzufrieden, weil er sich nicht voll und ganz auf sein Studium konzentrieren konnte, sondern zusätzlich vom Herzog mit repräsentativen Aufgaben und diplomatischen Geschäften beauftragt wurde.
Im Januar war Karl Eugen nach Paris gereist. Dessen Auftreten in der Öffentlichkeit konnte bei Wilhelm keine Billigung finden, zumal die damalige Situation in Frankreich nicht ungefährlich war, und der Herzog in der Öffentlichkeit stets so prunkvoll wie ein König auftrat.
Der Kontakt zu Wilhelm von Wolzogen war aufgrund der dramatischen Ereignisse in Paris im letzten Jahr abgebrochen, da uns die Richtigkeit seiner Anschrift zweifelhaft erschien, weil einer unserer Briefe nicht zugestellt worden war.
Nun hoffte ich, ihm Mut für seinen weiteren Weg und den Abschluss seines Studiums machen zu können, da ich mich nur zu gut in seine derzeitige Situation hineinversetzen konnte.
Insgeheim wünschte ich mir, dass sich für die spätere Zukunft in Jena oder in Weimar ein Platz für ihn eröffnen würde, damit wir unsere Freundschaftsbande wieder enger knüpfen konnten, denn seine Person verband mich mit Erinnerungen an meine schwäbische Heimat, an meine Eltern und auch an Henriette von Wolzogen, seine Mutter.
Auch die Begleichung der alten Schuld verband uns, die ich aufgrund ihres Ablebens bei Wilhelm tilgen musste.
Die Ungewissheit hatte mich entsetzlich geplagt, denn die lebensbedrohliche, qualvolle Krankheit meiner Mutter hatte Lotte und mich an einer Genesung zweifeln lassen.
Professor Paulus, den ich hier in Jena zu den wenigen Freunden zählen konnte, war mit seiner Frau in sein Geburtsland Schwaben abgereist, weil sein schwerkranker Vater ihn noch einmal zu sehen wünschte.
Doch sollten sie erst am Mai dort eintreffen, zwei Tage nachdem der Vater verstorben war. Paulus hatte mir versprochen, wenn irgend möglich auf der Solitude nach meiner Mutter zu sehen, da mir dies ja selbst momentan nicht möglich war.
Wenn ich an Mutter dachte, wurde es mir schwer ums Herz, und meine Erinnerung schweifte an den abschiedsschweren Tag meiner Vergangenheit zurück, an dem ich sie vor meiner Flucht nach Mannheim zum letzten Male gesehen hatte.
Paulus erzählte mir nach seiner Rückkehr, dass mir meine Schwester Louise sehr ähnlich sähe, was mich sehr freute, und wovon ich mich gerne selbst überzeugt hätte.
Es war ein sehr angenehmes Treffen, zu dem auch mein Schwager Reinwald und meine Schwester Christophine zum Mittagessen geladen waren. Leider musste ich unser Wiedersehen auf ein paar Stunden beschränken, da ich von meiner Arbeit nicht lange abkömmlich war.
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Digitale Unternehmensführung. Die FDJ-Aktivisten klatschen. Frieda läuft im Gleichschritt neben dem blauen Lastwagen mit Münchener Kennzeichen, der ganz hinten im Zug fährt.
Der Fahrer reicht ihr ein schwarzes Mikrofon durch das geöffnete Fenster. Friedas Kinn zittert. In der linken Hand hält sie einen Zettel. Mit einem Bleistift hat sie darauf ihre Rede notiert, erst kurz vor dem Schlafengehen in der Nacht zuvor.
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Es fiept über die Lautsprecher, die auf dem Wagen montiert sind. Knapp zwei Minuten dauert ihre Rede. Kein Wort verliert sie über die Mauer, kein Wort über die Grenzsoldaten, die auf fliehende Menschen schossen, kein Wort über all die Stasi-Spitzel im vermeintlich besseren Deutschland.
Am Ende läuft Frieda zurück zur Gruppe. Sie versucht, sich einzureihen und bleibt dann doch am Rand stehen. Um das Land in den Sozialismus zu führen, brauche es eine Revolution.
Nicht alle Genossen sehen das so. Etwas abseits des Zuges unterhalten sich zwei von ihnen über den richtigen Kampf, den die FDJ statt der aktuellen Kriege führen wolle.
Das sowjetische Lied Der Heilige Krieg ist eines von vielen, die immer wieder über die Lautsprecher hallen. Am Samstagnachmittag folgt der Höhepunkt der Kampagne.
Die sogenannten Genossen haben sich vor dem Ehrendenkmal nebeneinander aufgereiht. In der Mitte steht Frieda vor einer Treppe, die auf das Denkmal führt.
Das Monument erinnert an die Opfer des Naziregimes. Solange es die DDR gab, habe sich der Westen attraktiv halten müssen.
Zwar habe sie schon mal etwas von Mauertoten gehört — so genau kenne sie sich da aber auch nicht aus. Glaubt man der FDJ, dann gab es die Wiedervereinigung nicht.
Die Volkseigenen Betriebe seien von der Treuhand verschachert worden. Ein Weltbild, konstruiert aus einfachen Antworten. Nur eine Handvoll Gleichgesinnter hat sich ihnen angeschlossen.
Frieda erzählt von einer Lehrerin, die mit ihren Kollegen in der Pause heimlich unter der Treppe geraucht habe.
1 KOMMENTARE
Bemerkenswert, es ist die lustige Antwort